Für Wissenschaftsfreiheit!
Und für akademische
Wer in Angst lebt, kann nicht... |
Wir wollen etwas dagegen tun!
akno e.V. arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, gemeinsam mit nationalen und europäischen Partner*innen Strukturen und technische Lösungen für ein effektives Unterstützungsnetzwerk für geflüchtete Wissenschaftler*innen und Studierende aus Osteuropa aufzubauen.


Vernetzung in Europa!
Aktuelles
Grausame Ereignisse wie der aktuelle Angriffskrieg gegen die Ukraine fordern Menschenleben, aber auch die Flucht und Migration in allen Altersgruppen. Institutionen, die Hilfe anbieten möchten, können sich bei "Science for Ukraine" als Host registrieren. Allgemeine Informationen für humanitäre Hilfe, aber auch Links zu Hintergründen und Veranstaltungen rund um den Ukraine-Krieg bietet das Padlet der GFPS e.V.
Falls Sie als Institution oder Privatperson Hilfe benötigen, besuchen Sie gerne die Website der University of New Europe für eine Auflistung von Angeboten.

Besonders stark werden häufig insbesondere Studierende und Akademiker*innen mobilisiert, die nicht zuletzt in Deutschland auf viele Barrieren treffen. Unser aktuelles Analysepapier adressiert genau jene strukturellen Leerstellen, die mehr Unsicherheiten schaffen, wo dringend Stabilität gesucht wird.

In Kürze veröffentlichen wir auch an dieser Stelle weiterführende Hinweise. Wir bitten daher um Geduld und laden Sie ein, unsere Seite bald wieder aufzurufen.
Was wir tun
Das Akademische Netzwerk Osteuropa (akno e.V.) etabliert eine langfristige, internationale Zusammenarbeit mit einem Fokus auf Studierenden und Akademiker*innen aus postsowjetischen Ländern, die Repressionen erlitten haben oder verfolgt wurden.
Unser Verein fördert die Sichtbarkeit dieser vielfältigen Schicksale und baut ein Netzwerk mit internationalen Akteur*innen und Projekten auf, das eine nachhaltige Gemeinschaft an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft zum Ziel hat.


Progressive Prozesse brauchen Expertise. Um diese zu generieren, bringen wir Expert*innen aus verschiedensten Ländern, Disziplinen und professionellen Kontexten zusammen, die gemeinsam Neues schaffen. Es werden Räume zum Austausch etabliert, in denen die Stimmen politisch Verfolgter gestärkt und Grundsteine für die Zusammenarbeit mit ungefährdeten Kolleg*innen gelegt werden.
Nähere Informationen zur Basis unserer Arbeit können Sie unserer Satzung entnehmen. Für weitere Einblicke schauen Sie bald wieder auf unserer Website vorbei.
+
Was und wer hilft wirklich?
Wir bringen Hilfe und Hilfegesuche zusammen und initiieren Strukturen, wo sie gerade noch fehlen.
Machtlos? Macht los!
Wir vermitteln Kompetenzen zur Selbsthilfe und vernetzen Akteur*innen untereinander in vielfältiger Projektarbeit.
Alte Häsin oder frischer Wind?
Wir bringen Alteingesessene und Neuankömmlinge zusammen, organisieren Austauschprogramme und Fachtagungen, und vermitteln Lehraufträge.
Der Verein ist durch die Arbeit der Gründungsmitglieder im Bereich der Nothilfe für verfolgte Studierende und Wissenschaftler*innen entstanden
Seit 2020 wurden 12 Hilfsprogramme mit 8 Universitäten in ganz Deutschland bereitgestellt, die mehr als 80 Personen zu temporären oder langfristigen Studienplätzen und Lehraufträgen verholfen haben und zur Auszahlung von mehr als 95 000€ in Stipendien geführt hat.

Da akno e.V. unter anderem aus der Akademischen Initiative des DGO e.V. hervorgegangen ist, liegt der aktuelle Fokus auf der Arbeit mit Belarus, jedoch werden die Vereinstätigkeiten künftig auch auf andere Länder Osteuropas ausgeweitet.
2020
BEGINN DER TÄTIGKEIT
8
Universitäten
80
Personen
95 000 €
IN Stipendien
12
Hilfsprogramme
mehr als
Unsere Partner*innen:
Kontakte
Unsere Website befindet sich aktuell im Aufbau, bitte schauen Sie bald wieder vorbei! In der Zwischenzeit erreichen Sie uns bei Anliegen jeglicher Art unter contact@akno.network
Geschäftsführender Vorstand: Dr. Philipp Christoph Schmädeke
GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE58 4306 0967 1260 5980 00
BIC: GENODEM1GLS
Akademisches Netzwerk Osteuropa e.V.
contact@akno.network
www.akno.network